Archiv des Autors: Noah Bubenhofer

COVID-19: Vor und nach dem 13. März 2020

Eine Pandemie, wie die gegenwärtige des COVID-19-Virus, ist einerseits ein medizinisches Problem. Andererseits ein kommunikatives Phänomen. Als Linguistinnen und Linguisten am meinem Lehrstuhl beobachten wir den COVID-19-Diskurs momentan genau, um Rückschlüsse zu ziehen, wie die Gesellschaft auf die Pandemie reagiert. … Weiterlesen

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Automatische Gedichte von Goettherina

Man nehme: 500 Jahre deutschsprachige Dichtkunst, Schlagzeilen von Zeitungsnews und Sportartikeln, Holz, Karton, ein Arduino-Board mit ein bisschen Elektronik und ein Python-Script – fertig ist Goettherina! Hier eine kleine Auswahl ihrer Gedichte:

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Word Embeddings: Funktionale Äquivalenz statt Synonymie

Keine Frage: Word Embeddings sind eine feine Sache, um im Sinne einer distributionalen Semantik semantische Räume zu modellieren. Es besteht aber die Gefahr, einer strukturalistischen Logik zu verfallen und das eigentliche Potenzial zu verschenken. In unserer Gruppe „Digital Linguistics“ stecken … Weiterlesen

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14.000 Geburtsberichte im Raum

Die Interaktionsdesignerin Nadine Prigann interessierte sich für die Frage, wie Sprachdaten interaktiv visualisiert werden können. Daraus ist ihre BA-Arbeit „Explorative Spatial Analysis“ an der Zürcher Hochschule der Künste entstanden, die auf meinen Analysen zu den 14.000 Geburtsberichten beruht, in denen Mütter … Weiterlesen

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Diagrammatische Grundfiguren: Liste, Karte, Partitur, Vektoren, Graph

Wenn man über Diagramme im weitesten Sinn nachdenkt, die in der Linguistik verwendet werden, dann lassen sich diese auf die folgenden fünf Grundfiguren zurückführen: Liste, Karte, Partitur, Vektoren, Graph.

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Die serielle Singularität: Vierzehntausend Geburtsgeschichten

Jedes Geburtserlebnis ist einzigartig. Als Mann habe ich wahrscheinlich nicht mal einen Hauch von Ahnung, wie es sich anfühlt, ein Kind zur Welt zu bringen. Ich habe jedoch eine Ahnung davon, wie solche Geburtserlebnisse erzählt werden. Und sie werden massenhaft … Weiterlesen

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Das Auf und Ab der Story: Erzählerische Höhenprofile

Das Hoch und Runter einer Geschichte ist nicht immer metaphorisch zu verstehen. Bei Berichten über Bergtouren gesellen sich zu den erzählerischen Tief- und Höhepunkten solche, die eine Entsprechung in der geografischen Welt haben: Man startet unten im Tal, steigt langsam … Weiterlesen

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Visualisierungen in den Wissenschaften: Call for Papers

Welche Rolle spielen Visualisierungen in den Forschungsprozessen der Humanities? Diese Frage steht im Zentrum der Tagung „Visualisierungsprozesse in den Humanities – Linguistische Perspektiven auf Prägungen, Praktiken, Positionen„, die wir vom 17. bis 19. Juli 2017 in Zürich ausrichten. Soeben wurde … Weiterlesen

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Von Schätzen und Monstern. Drei Thesen zu Visualisierungspraktiken in den Digital Humanities

Visualisierungen wissenschaftlicher Daten boomen. Sie werden eingesetzt, um riesige Datenmengen überhaupt überblicken zu können, z.B. indem Beziehungen zwischen Akteuren als Netzwerk visualisiert werden. Dann wird plötzlich sichtbar, welche Akteure besonders eng verbandelt sind und wer besonders einflussreich ist. Solche „visuellen … Weiterlesen

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Coding Cultures: Über den Zusammenhang von Programmiersprachen und Denkstilen

Ich habe zwei Javascript-Bibliotheken (D3.js und p5.js) für mich entdeckt, um damit sprachliche Daten zu visualisieren. Ich lernte damit nicht nur eine Methode kennen, um ein Problem zu lösen, sondern bin nebenbei auf etwas Interessantes gestoßen: Ich glaube, es gibt einen … Weiterlesen

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